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 Christentum
freily ( Gast )
Beiträge:

18.07.2006 19:49
LeChaim - ist falsch erklärt antworten
Ein Beitrag von sararebecca (schwarz)und mir (blau] aus dem Forum Glaube.de, der gelöscht wurde.


LeChaim - ist falsch erklärt worden, obwohl manche Punkte durchaus logisch erscheinen, aber genau dass ist das perfide an Beinah-Wahrheiten. Deshalb will ich den Knack-Punkt aufzeigen, der die messianische Lehre demaskiert, als ein Werk der naiven Denkansätze.
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Dieser Ausdruck ist dem jüdischen Volk gut bekannt Er bedeutet Lebensfreude und Fülle des Lebens. Leben! Aber was ist das?
Manche Leute meinen, dass ein befriedigendes, lebenswertes Leben besteht aus:
· einer guten Ausbildung · engen Freunden · einer guten Ehe und gesunden Kindern · Erfolg im Beruf · Hinwendung zu hilfsbedürftigen Menschen · Beschäftigung mit Israel und der jüdischen Gemeinschaft · Spaß und Vergnügen

All dies ist wichtig... Aber ist das wirklich alles, was wir vom Leben erwarten können? Braucht man wirklich nicht mehr? Wir kennen alle Menschen, die diese Dinge haben bzw. tun und doch nicht zufrieden sind.

Also fehlt doch etwas? Offenbar besteht das Leben nicht nur aus diesen Dingen. Die Heiligen Schriften nennen uns fünf wichtige Tatsachen, die wir kennen sollten (Alle Zitate aus dem Tenach sind der Übersetzung von Leopold Zunz entnommen).

1. Gott ist die Quelle für ein zufriedenstellendes, lebenswertes Leben.

· „Du wirst mir zeigen den Pfad des Lebens; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Süßigkeit in deiner Rechten immerdar.“ (Psalm 16,11) Hier ist die Rede von einem erfüllten Leben. Diese Art Leben ist die Folge einer engen Beziehung zu Gott. [Ich bin nicht der Ansicht, dass man sich mit einem Gesalbten auf eine Stufe stellen sollte, denn diesen -Gesalbten Könige - war zugesichert, dass sie von G*TT eingesetzt war (1.Sam.12) und sie bekamen auch gezeigt, wo es lang ging. Ein einfacher Mensch darf das nicht so ohne weiteres auf sich beziehen.]· „Vor deinem Angesicht ... in deiner Rechten“ zeigt eine persönliche Beziehung, die ebenso innig sein kann, wie diejenige zwischen Abraham und Gott: „Abraham, mein Freund“ (Jesaja 41,8)
[Abzulehnen aus den selben Grund wie vorher. zudem 1.Mose 26,5 zeigt das WARUM ganz eindeutig.]
· Tief in seinem Innersten sehnt sich wohl jeder Mensch nach einem solchen Leben und einer solchen Gottesbeziehung. [Nur darf diese Sehnsucht nicht zu Spekulationen führen. Sondern beinhaltet die Pflicht, sorgsam zu forschen in der Torah um den Willen G*TTes zu erkennen.]
· Ein jüdischer Wissenschaftler hat das so ausgedrückt: „Wesen und Seele eines Juden sind darauf angewiesen, Gott zu kennen. Dies ist der eigentliche Zweck unseres irdischen Lebens. Unsere Seelen suchen Gott, und wir versuchen Gott kennen zu lernen.“ [Eben, G*TT zu kennen heißt, seine Anweisungen und Gebote zu beachten.! Erst dann ist ER geneigt, uns Erkenntnis zu geben.]
· Warum erleben dann die meisten Menschen dieses Leben und diese Gottesbeziehung nicht?
2. Gottes Wesen soll die Richtschnur für das Leben des Menschen sein. [ Ein klarer Trugschluß, denn kein Mensch ist in der Lage, G*TTes Wesen auch nur annähernd zu erfassen. Was wir machen können, ist seinen Willen in bezug auf die Menschen aus der von IHM gegebenen Torah zu entnehmen und auf seine Propheten zuhören. Entsprechend dem 1.Mose 26,5 sind wir verpflichtet dem Abraham nachzueifern. Etwas anderes gibt es für Juden nicht.]
„Heilig sollt ihr sein, denn heilig bin Ich, der Ewige, euer Gott“ (Leviticus 19,2). Der Mensch hat sich von Gott getrennt. Jedes Mal, wenn ein Mensch abweicht von der göttlichen Heiligkeit, verletzt er den Maßstab Gottes, und das wird Sünde genannt. Demnach haben wir offenbar alle gesündigt. [Stimmt.! Weil sich der Mensch durch seine Taten verunreinigte. Ungehorsamkeit ist Sünde. Siehe dazu auch 4.Mose Kap.16, wie der EWIGE reagiert, wenn jemand seine menschlichen Führer diskreditiert.! ]

„Ja, da ist kein Mensch gerecht auf Erden, der das Gute tue und niemals fehle!“ (Prediger 7,20; vgl. Psalm 53,3-4). Da Gott heilig und gerecht ist, wird er keine persönliche Beziehung aufbauen mit einem Menschen, bevor nicht seine Sünde behandelt worden ist, denn er kann in seiner Gegenwart keine Sünde dulden. [Dafür hat ER die Mikweé geschaffen.! Und den Gehorsam, der Vertrauen voraussetzt, ist das geistige Schlachtopfer, weil man seine Begierden aufgeben muß. (Opferbereitschaft seiner selbst.)]
„Du hast zu reine Augen, um Böses mitansehen zu können, und Verderben vermagst du nicht anzuschauen“ (Habakuk 1,13). Weil Sünde eine Verletzung des Maßstabes und Charakters Gottes ist, muss er die Sünde des Menschen verurteilen und zurückweisen (Nahum 1,3). Darum verursacht die Sünde geistlichen Tod und trennt von Gott. [Nicht nur geistlichen, sondern geistigen Tod; siehe Kirche.]
„Jeder wird wegen seiner Schuld sterben" (Jeremia 31,30; vgl. Ezechiel 18,20). „Eure Missetaten machten eine Scheidung zwischen euch und euerem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht verhüllt vor euch“ (Jesaja 59,2). „Niemals kann ein Mensch seinen Bruder loskaufen, nicht kann er Gott ein Lösegeld geben, denn zu kostbar ist das Kaufgeld für ihre Seele“ (Psalm 49,8-9) Menschliche Anstrengung reicht nicht aus, denn in Gottes Augen wurden „wir alle wie ein Unreiner... und wie ein Gewand der Befleckung all unsere frommen Werke“ (Jesaja 64,5). [Ja, weil bei diesem Kapitel erklärt wird, warum es zur ersten Zerstörung des Tempels kam, wegen Ungehorsamkeit und fehlender Barmherzigkeit den Armen gegenüber; (Nächstenliebe-Prinzip wurde vergessen.!)

Wie kann nun aber dieses Problem von geistlichem Tod und Trennung von Gott gelöst werden? Gott muss die Initiative ergreifen. Er hat den Ausweg vorbereitet. [Der Ausweg ist ein anderer als der, den die Christen meinen, weil das Opfer Isaaks, der mit 27 Jahren zustimmte, eine ganz andere Bedeutung hat, als die Kirche lehrt.]
„Aber Gott löst meine Seele aus der Hand der Gruft / Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols“ (Psalm 49,16). Er macht das gerne und umsonst, ohne Verdienst von unserer Seite, allein aus seiner Gnade und Liebe. „Sei mir gnädig, Gott, nach Deiner Güte, nach der Größe Deiner Liebe, lösche meine Missetaten.“ (Psalm 51,3; vgl. Psalm 86,13)

3. Damit die Barriere der Sünde entfernt werden kann, braucht man Glauben an Gottes Versprechen und das Blut der Sühne. [Wirklich? Er nahm das Blut des Widders bei Isaak, was bedeutete das Sinnbild von damals? Richtig, ER befindet Menschenopfer als ein Greuel. siehe auch: Hos 13,2 Dennoch sündigen sie weiter: Aus ihrem Silber gießen sie Bilder, wie sie sich's erdenken, Götzen, die doch nur Schmiedewerk sind. Dann sagen sie von ihnen: Wer die Kälber küssen will, der soll Menschen opfern.
So sieht es heute noch in den Kirchen aus, nur dass das Menschenopfer vor 2000 Jahren war, ein Unding, wie ich noch erklären werde.
Abraham war ein Beispiel dafür, dass diese Sündenbarriere entfernt werden kann. „Und er glaubte [gehorchte/1.Mo.26,5] dem HERRN, und Er (Gott) rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.“ [(Genesis 15,6) wird falsch verstanden, da der Glaube eines Juden Gehorsam & Vertrauen beinhaltet. Also ein Festmachen an dem Willen G*TTes ist.]

Wir müssen demselben Weg folgen. „Den vertrauenden Sinn hütest du mit Frieden, Frieden! denn auf dich vertraut er. Vertraut auf den Ewigen für und für; denn in Jah, dem Ewigen, ist ein ewiger Hort.“ (Jesaja 26,3-4; vgl. Habakuk 2,4). [sage ich doch ständig.]

Aber nach Mose ist noch etwas von Bedeutung: Das Blut der Sühne. „Denn die Seele des Fleisches ist im Blut und ich habe es für euch bestimmt auf den Altar, zu sühnen eure Seelen, denn das Blut selbst sühnt durch die Seele (in ihm).“ [Allein dieser Vers verbietet schon, dass ein anderer für die Sünden von vielen sterben kann, JEDER muß seine Schuld selbst vor G*TT bekennen. siehe auch Ri 2,13 Denn sie verließen je und je den HERRN und dienten dem Baal und den Astarten.
Baal was the son of El, or Dagon, an obscure deity linked by the Hebrews with the Philistine city of Ashdod. Quelle: http://www.pantheon.org/articles/b/baal.html

Jeder liest es, aber keiner weis, dass das Vater = Sohn-Verhältnis aus dem Baalkult abstammt, die Christen beten zu Baal, was dem haSchem ein Greuel ist.

Doch warum verlangte Gott vom Menschen diese abscheuliche Prozedur, ein Tier zu töten? Wenn der Mensch das Opfertier leiden und bluten sah für seine eigene Sünde, hatte er die Abscheulichkeit seiner Sünde und die Todesstrafe eindrücklich vor Augen, die er selbst verdient hätte. [Die Schlachtopfer dienten nicht ausschließlich dem Sühneopfer sondern hatten auch einen anderen Grund. Und Opfertiere richtig geschächtet, leiden nicht.!]

Das Opfer zeigte ihm Gottes

· HEILIGKEIT, denn Er hasst alles Böse
· GERECHTIGKEIT, denn Er lässt Sünde nicht unbestraft
· GNADE, denn Er ist bereit dem zu vergeben, der wirklich Buße tut und glaubt, indem Er einen Ersatz für ihn bereitstellt.

Das Tieropfer vermittelte also das Blut der Sühne und war deshalb ein von Gott akzeptierter Akt des Glaubens. Ohne Priesterschaft und ohne Tempel kann es aber kein Opfer geben. Wie können wir nun heute das Blut der Sühne haben?

[Das Kreuz, ein Symbol der Aschera und des Atons, glaubst Du allen Ernstes, der EWIGE würde seinen SOHN an ein Heidensymbol nageln lassen, wo er doch bei Isaak aufgrund seiner Verbote, Menschen zu opfern, eben von dieser Opferung zurück trat und dafür ein etwas niederes Ersatzopfer gab, nämlich den Widder !!! Denn der erstgeborene Sohn ist Israel nach eigener Aussage.!
Weist Du was ein Widder symbolisiert ? NEIN ?
Der Widder symbolisiert die störrischen Juden, die in keinerweise seinen Geboten gehorchten, dass ist das Lamm, dass geopfert wird [alle wegen dem Widderhaften in sich selbst] und es sind die ein Drittel der Sterne, die der Satan mit seinem Stachel vom "Himmel" wegfegt. Heute sagen wir Shoah dazu. Es waren ein Drittel der Juden aus der gesamten Welt, die damals getötet wurden und dass war das Schlachtopfer zur Reinigung der Sünden, dass sogenannte Sühneopfer.!

4. Gott selbst hat für das Blut der Sühne gesorgt. [Richtig, bei Isaak angedeutet].

„Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.“ „Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen. Wegen des Vergehens seines Volkes hat ihn Strafe getroffen.“ „Er aber hat die Sünde vieler getragen.“ (Jesaja 53,6.8.12; Rev. EÜ) In der Einleitung zu Jesaja 53 wird diese Person identifiziert: Er wird beschrieben als Gottes Knecht, der erhöht werden wird. An anderen Stellen seines Buches setzt Jesaja diesen Knecht Gottes mit dem Messias gleich (vgl. Jesaja 42,1; 49,6). [Immer diese Fehleinteilung der Kirche um Ihren Baal zu inthronisieren. Jesaja muß immer vom Kapitel 52 bis 54 gelesen werden, dann ergibt das ganze Thema den richtigen Sinn.!

Indem Gott das Blut der Sühne durch den Messias bereitstellt, folgt er darin den Grundsätzen, die Er Selbst mit dem Opfersystem aufgestellt hat. [Damit würde ER sein eigenes Gebot unterwandern!? Tut ein gerechter G*TT soetwas?]
· SCHULDOPFER: Sühne für einen Menschen durch ein Menschen-Opfer. [Baal-Lehre.!!]

· PESSACH: Sühne für eine Familie durch ein Opfer. [Das ist nachweislich das Fest der Herausführung aus Ägypten!]
· JOM KIPPUR: Sühne für ein Volk durch ein Opfer. [Falsch, das Opfer ist man selbst durch Bekennung seiner Sünden vor G*TT im Gebet und der rituellen Mikweé.!]

· MESSIAS: Sühne für alle durch ein Opfer. [keine jüdische Lehre, da der Messias eine ganz andere Aufgabe hat; die die Christen wissen es nicht, dass dies aus den Baal-Lehren entnommene Theologie ist.!]
Wir haben gesehen, dass im Opfersystem der persönliche Glaube zusammen mit dem Blut der Sühne nötig war. Der Glaube ist ebenfalls nötig in Verbindung mit dem Opfer des Messias. Heute sollte unser Glaube auf ihn gerichtet sein.
[Eben und genau dass ist die von Satan durch Paulus iniziierte Baal-Lehre, weg vom haSchem.!
Ein zweiter G*TT neben dem haSchem = gegen das 1. Gebot, diese Baal-Lehre vom Sohn G*TTes brachte den Juden die Vertreibung, soll jetzt die Rückkehr gefährdet werden???

Aber wie können wir wissen, wer der Messias ist? [ Ein Christ und Messianer garnicht, da sie keine Macht haben, eine Auslegung zu tätigen.!]

Damit wir den Messias genau erkennen können, [ist es nötig hier abzubrechen und das Synonym Messias an anderer Stelle zu erklären, was ich demnächst versuchen werde zu tun, falls es der Wille G*TTes ist.!]

Siehe auch Baal-Quelle: http://www.pantheon.org/articles/b/baal.html
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