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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 407 mal aufgerufen
 Judentum
Katzav Offline

Administrator


Beiträge: 297

13.07.2006 12:48
Das Licht Israels wird ewig leuchten antworten

Selbst die Zerstörung des Tempels
mit allen weiteren Schrecken des 'Neunten Aw'
vermochten nicht das Judentum zu zerstören.
Der Ewige hat uns niemals verlassen:
Es ging weiter - immer!

LERNEN UND LEHREN IN JAWNEH

Der harte Krieg, den die Römer gegen die Juden unternommen hatten, war schlimmer gewesen als jeder, den sie bisher durchgemacht hatten. Die Juden erlitten damals mehr Schrecken und Grausamkeit als zur Zeit Nebukadnezars, als der erste Tempel zerstört worden war. Manchen schien es, als könnte sich die jüdische Nation von diesen Schlägen nie mehr erholen und als ob das Judentum für immer untergehen würde.

Die Juden in der Galluth, die auf Jerusalem und das Sanhedrin geblickt hatten, um Führung und Weisung von dort zu erhalten, waren verzweifelt. Jerusalem lag in Ruinen, und das Sanhedrin gab es nicht mehr. Die Zukunft erschien finster und ungewiss.
Aber der Faden der Tora durfte und konnte nicht zerrissen werden. Die Tora war nun die einzige Kraftquelle, die einzige Hoffnung auf einen Neubeginn für das jüdische Volk. Der Mann, der den goldenen Faden der Tora zu schützen wusste, war Rabban Jochanan ben Sakkai, der geistige Führer der Juden in dieser Zeit.


Raban Johanan Ben-Sakaj

Rabban Jochanan ben Sakkai war ein hervorragender Rabbi, Mitglied des Sanhedrins in Jerusalem. Als Leiter einer eigenen Schule hatte er viele Schüler, die zu seinen Füssen studierten und Worte der Weisheit von ihm hörten. Jochanan ben Sakkai hatte sich immer wieder bei den eifernden Zeloten, den Kana'im, dafür eingesetzt, mit Rom Frieden zu schliessen. Er sah, dass aus Krieg und Blutvergiessen nichts Gutes kommen würde. Er sah die Zerstörung Jerusalems und den Verlust des Tempels voraus.

Aber die Erbitterung gegen Rom war zu gross. Die Zeloten glaubten das Unrecht und die Demütigungen, die sie durch die Römer zu erdulden hatten, nicht mehr länger ertragen zu können. Die Warnungen von Jochanan ben Sakkai wurden nicht beachtet. Der Galil war die erste Verteidigungslinie Israels gewesen und die Römer hatten dort grausamst gewütet. Die Hauptstadt Jerusalem war voller Flüchtlinge, die im Galil (Galiläa) bereits schrecklichste Greuel gesehen und alles verloren hatten. Ihre Verbitterung und Verzweiflung machte sie für jeden Kompromissvorschlag unzugänglich.

Voller Trauer erkannte der grosse Rabbi, dass, wenn ein Krieg gegen Rom tatsächlich ausbrach, die Juden geschlagen und Jerusalem zerstört würden. Wie konnten die Juden weiterleben ohne die heilige Stadt und ohne ihren geliebten Tempel?

Eines aber erkannte Rabban Jochanan ben Sakkai ganz klar: die Juden würden auch ohne Tempel durch das Lernen und Studieren der Tora und durch das Hochhalten der Tradition überleben können. Die jüdische Religion konnte das jüdische Volk lebendig erhalten. Das war der einzige Weg, auf dem die Juden überleben würden. Er erkannte, wie es Jahrhunderte vor ihm der Prophet Jirmejahu erkannt hatte, dass das Judentum auch ohne den Tempel existieren konnte, wenn das Volk an seiner überlieferten religiösen Kultur festhielt.

Aber wie konnte Rabban Jochanan ben Sakkai planen und wirken, um das Judentum lebendig zu erhalten, wenn er in Jerusalem mit den übrigen Juden untergehen sollte? Es wurde ihm klar, dass er Jerusalem verlassen musste.


Raban Johanan Ben-Sakaj flieht aus Irushalajim

Die Kanaim liessen niemand aus Jerusalem hinaus und die Römer töteten jeden, der die Stadt verliess. Die einzigen Juden, die durch die Stadttore gelangten, waren die, die ihre Toten begruben. Rabban Jochanan ben Sakkai ersann einen geschickten Fluchtplan. Er wies seine Schüler an, das Gerücht zu verbreiten, er sei gestorben. Ruhig und ohne Furcht befahl er seinen Studenten, ihn in einen Sarg zu legen. Vertrauensvoll taten die Jünger, wie ihr Meister verlangte. Bei Sonnenuntergang bewegte sich der Leichenzug zu einem der Stadttore. Die Kanaim machten nach anfänglichem Widerstand Platz für die Jünger, die den schweren Sarg trugen, und erlaubten ihnen, die Stadt zu verlassen. So geschah es, dass RabbanJochanan ben Sakkai aus Jerusalem entkam, ein lebender Mann in einem hölzernen Sarg.


Der Aufbau von Jawne

Rabban Jochanan ben Sakkais erste Aufgabe bestand darin, zum Heerführer der Römer, Vespasian, zu gelangen. Das war für ihn um so leichter, da er bekannt war als einer von denen, die zum Frieden mit Rom geraten hatten.

Rabban Jochanan sprach zu Vespasian mit grosser Ehrerbietung und redete ihn als «Imperator» an. Mitten in der Unterredung eilte ein atemloser Bote hinzu: «Der Kaiser ist gestorben! Nun bist du der Kaiser (d.h. Imperator)!» Das nahm Vespasian als gutes Zeichen. Er verwunderte sich über Jochanan ben Sakkais Vorwissen. Infolge der glücklichen Nachricht war er in so guter Laune, dass er bereit war, die verschiedenen «kleinen» Begehren des Rabbi zu gewahren.

Darauf sagte Rabban Jochanan ben Sakkai zu dem General: «Ich bitte um die Verschonung der Nachkommen Hillels, um einen Arzt für meinen kranken Freund Gamliel und ich bitte darum, das Städtchen Jawne und seine Gelehrten zu verschonen.»

Vespasian fand, dies seien harmlose Wünsche. Er erkannte nicht, dass er durch die Verschonung von Jawne tatsächlich dem Judentum verhalf, Rom zu überleben. Jawne war ein Ort, wo viele jüdische Gelehrte sich während des Krieges zusammengefunden hatten, um ihre Studien fortzusetzen.

Der General, der die ganze Zeit nur an sein Reich dachte, entsprach dem Wunsche des ehrwürdigen Rabbi und befahl, Jawne zu verschonen. Rabban Jochanan ben Sakkais innigstes Anliegen war Wirklichkeit geworden. Die Hochschule in Jawne würde als neues Zentrum der Tora, des Lernens und des Lehrens, weiterleben. Sie sollte die gefahrvolle Leere in den jüdischen Herzen ausfüllen helfen, die durch die Zerstörung des Tempels zu entstehen drohte.


Jawne wird zum
religiösen Mittelpunkt
für die Juden

Rabban Jochanan ben Sakkai und seine Schüler liessen sich inJawne nieder; sie lernten und lehrten die Tora. Wenig Zeit blieb für Organisationsfragen, denn die Tage waren erfüllt von grosser Sorge um das Schicksal Jerusalems. Als schliesslich die Nachricht kam, dass die Mauern Jerusalems gefallen und der Tempel zerstört war, fiel Jawne in tiefe Trauer.

Aber Rabban Jochanan ben Sakkai war auf diesen Augenblick vorbereitet. Es war ihm bewusst, dass es für die übriggebliebenen Juden entscheidend war, dass ein neues religiöses Zentrum aufgebaut würde. Deshalb schuf der grosse Rabbi ein neues Sanhedrin von 71 Mitgliedern, so wie es in Jerusalem bestanden hatte. Rabban Jochanan ben Sakkai wurde als Vorsitzender, d.h. Nassi, anerkannt. Für viele Juden war es ein ungewohnter Gedanke, dass das Sanhedrin ohne den Tempel existieren könnte. Aber nach und nach anerkannten sie seine Rechtmässigkeit.

Jawne trat an die Stelle Jerusalems. Das Sanhedrin wurde bekannt als Bet Din, das Haus des Rechts, des Gerichts. Der Vorsitzende war als Oberhaupt des Gerichtshofes anerkannt und geachtet. Für die Juden war das Sanhedrin ein wesentlicher Teil ihres nationalen Lebens, und sie verehrten den Nassi als unbestrittenes Oberhaupt.

Fragt!

Bei den Sitzungen des Sanhedrins pflegte der Nassi das Gespräch mit einem Thema, das er selber angab, oder mit dem Wort: «Fragt!» zu eröffnen. Das war die Aufforderung an irgendeinen unter den Rabbis, über ein Problem, das ihn beschäftigte oder das ihm zur Begutachtung vorgelegt worden war, zu sprechen.

Jeder Rabbi hatte das Recht, Probleme vorzubringen. Während der Diskussion pflegte sich das Sanhedrin in kleine Gruppen zu teilen und das Für und Wider zu erörtern. Wenn der Nassi die Diskussion abschloss, war keine weitere Erörterung mehr gestattet.

Dann wurde die Abstimmung vorgenommen, indem die jüngeren Rabbis zuerst aufgerufen wurden. Das geschah so, damit sie nicht durch die Autorität und die Ansichten der älteren Gelehrten beeinflusst wurden. Der Mehrheitsbeschluss wurde dann durch Boten an alle jüdischen Gemeinden der Diaspora ebenso wie an diejenigen in Palästina gesandt.

Die Takkanot
Rabban Ben-Sakajs

Viele Gelehrte und Abgesandte aus allen Teilen der Welt kamen nach Jawne. Das Bet Din, das Rabban Jochanan ben Sakkai gegründet hatte, einte alle jüdischen Gemeinschaften in der ganzen damaligen Welt.

Eine der allerwichtigsten Aufgaben des Sanhedrins war es, den jüdischen Kalender festzulegen und die Daten für die Festtage anzusetzen. Es war Aufgabe des Sanhedrins anzukündigen, wann ein neuer Monat begann. Da es keinen festen Kalender gab, wurden die Monate nach dem Erscheinen des Neumondes berechnet. Sobald zwei vertrauenswürdige Zeugen aussagten, dass sie den Neumond gesehen hatten, erklärte das Sanhedrin den Beginn eines neuen Monats.

Dann wurden auf hohen Bergen Feuer entzündet. Sobald nahegelegene Gemeinden die Signale sahen, wurden neue Feuer entfacht, die ihrerseits wieder von weiter entfernten Gemeinschaften gesehen werden konnten. Später wurden die Feuersignale durch Boten ersetzt. Solcherart wurde der Monatsbeginn verbreitet. So konnten die Gemeinden erkennen, wann die verschiedenen Festtage zu feiern waren. Zum Beispiel begann Pessach am 15. Nissan, d.h. 15 Tage nach der Festlegung des neuen Monats. Auf diese Weise erhielt das Sanhedrin in Jawne den jüdischen Kalender lebendig.

Rabban Jochanan ben Sakkai drängte das Volk, die Tora zu studieren und die jüdische Lebensart durch Lernen und Lehren zu bewahren. Denen, die um die Zerstörung Jerusalems und des Tempels trauerten, sagte Rabban Jochanan folgende Worte des Trostes: «Wenn auch der Tempel gefallen ist, die Tora kann niemals zerstört werden.» Um das Andenken an den Tempel («Secher leMikdasch») im Volke wachzuhalten, erliess RabbanJochanan ben Sakkai verschiedene Anordnungen (Takkanot), die noch heute gültig sind, zum Beispiel, dass an Sukkot der Feststrauss (Lulav und Etrog) alle sieben Tage zum Segensspruch genommen wird, wie dies vorher nur im Tempel vorgeschrieben war.

Raban Ben-Adam!

Der grosse Gelehrte hielt in der Hochschule zu Jawne viele Vorträge über die Tora und die Propheten. Er kannte das ganze mündliche Gesetz, das seit den Tagen Mosches durch alle Generationen hindurch weitergegeben worden war. Er kannte alle Auslegungen des Gesetzes bis zu den Tagen HilleIs zurück. Er überlieferte die «Halacha», wie das mündliche Gesetz genannt wird, allen seinen Schülern.

Rabban Jochanan ben Sakkai war freundlich und sanft zu Juden und Nicht-Juden und wurde von allen, die ihn kannten, geliebt. Es war ja eine sehr schwierige Zeit für die Juden, als das Land in Trümmern lag und alle Freude dahin war. Rabban Jochanan gelang es, den Geist seines Volkes lebendig zu erhalten. Er lehrte, dass die Liebe zu G'tt und der Glaube an Ihn und die Erfüllung seiner Gebote das höchste Ziel des Juden ist.

Rabban Jochanan ben Sakkai starb in seinem Hause, umgeben von seinen Schülern, die ihn so sehr verehrten. Seine letzten Worte waren ein Symbol für sein ganzes Leben: «Möge die G'ttesfurcht eure Taten wenigstens ebenso beeinflussen wie die Furcht vor den Menschen». Das war die Art des grossen Rabbi zu lehren, dass man zu jeder Zeit an G'tt denken soll und dass, genau wie wir Dinge tun, weil die Gesellschaft es verlangt, wir noch mehr dem Willen G'ttes nachkommen sollen.

Der Einfluss von Jawne dehnt sich aus

Nach dem Tode von Jochanan ben Sakkai wurde Rabban Gamliel, ein Nachkomme Hillels, zum Nassi gewählt. Neue Schulen wurden in der Nachbarschaft Jawnes eingerichtet; denn jeder von den Jüngern Rabban Jochanans eröffnete eine eigene Schule. Studenten scharten sich um diese Schulen. Jawne wurde zu einem grossen Zentrum der Gelehrsamkeit.

Wie Rabban Jochanan erhielt auch Gamliel den Titel «Rabban», « unser Lehrer». Diesen Titel trugen die Häupter des Beth-Din seit der Zeit von Rabban Jochanan. Alle übrigen Gelehrten nannte man «Rabbi».

Der Nassi Rabban Gamliel II.

Während fast 40 Jahren war Rabban Gamliel der Vorsitzende des Sanhedrins. Er war ein weiser Gelehrter mit strengen Grundsätzen. Zu seiner Zeit, einer Zeit politischer Wirren, wurden die Unterschiede in der Auslegung der Tora, die schon zwischen Hillel und Schammai bestanden hatten, immer stärker. Rabban Gamliel versuchte, das Sanhedrin in allen seinen Entscheidungen zur Einmütigkeit zu bringen und die Differenzen auf ein Minimum zu reduzieren. Oft erschien er unnachgiebig in seinen Beschlüssen. Viele Rabbinen waren mit Rabban Gamliel nicht einverstanden, er erschien ihnen zu streng, aber sie anerkannten ihn als grossen Lehrer und Führer.

Rabban Gamliel führte den Gebrauch von vorgeschriebenen Gebetstexten ein. Manche dieser Texte waren schon sehr alt. Aber bis dahin hatte jeder so gebetet wie es ihm gerade ums Herz war.

Rabban Gamliel nahm die alten Gebete und ordnete sie in einer festen Reihenfolge. Unter diesen Gebeten sind auch die 18 Berachot der Schemone Esre und die Gebete für den Schabbat und die Festtage, wie wir sie noch heute beten.

Gebete traten nun an die Stelle der früheren Opfer, die in den Tagen des Tempels dargebracht worden waren. Die Opfer waren «Korbanot - Darbringungen» genannt worden. Die Gebete wurden nun «Darbringungen des Herzens» genannt.


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Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst!

Pierre Offline

Pantheist


Beiträge: 220

23.09.2006 09:35
#2 RE: Das Licht Israels wird ewig leuchten antworten
In diesen Zeilen und in Deinen anderen Schriften konnte ich sehr viel Neues über das Judentum im Allgemeinen und Deine Ansichten und Einstellungen im Besonderen erfahren und dafür bin ich selbst Dir sehr dankbar.

Heute lebt der Mensch in einer Welt die wirtschaftlich enger zusammen gerückt ist und der Nächste ist näher als er es einst je war. Die Fragen, ob es zwischen Armen und Reichen einen Mittelstand geben muß, oder ob die Existenz der Menschheit durch die expandierende Fortpflanzung gesichert werden muß, die sind zweitrangig geworden.

Ebenso ist die Tiberiusfrage kein Thema der Zeit, sondern eher eine historische Angelegenheit. War es nach den geschichtlichen Daten der 16. März im Jahre 37 der als sein Todesdatum angeführt wird, so sind es nur 19 Tage bis zum 4. April, dem sogenannten Gründonnerstag der Anlaß gewesen war die Geschicke eines Landes und eines Glaubens neu zu überdenken, in der die Einflußnahme der Germanenstämme aus dem winterlichen Norden eine nicht unbedeutende Rolle spielte.
Jene Augenblicke also, in denen ein militärischer jüdischer Römer an Hand eines Körpers der im gleichem Format wie er vor ihm im Staube lag begonnen hatte seinen Lebenslauf zu hinterfragen. Eine Wartezeit die den vier Jahren der turbulenten Regierungszeit des Caligulas entsprochen hatte, in der eine immer weitere Entfernung von der Pflichterfüllung alleine schon durch die Zeit bewirkt wurde um schließlich den letzten Rest davon für den jüdischen Glauben und Heimatgedanken einzusetzen.

Es ist mehr oder weniger jener Stoff, aus dem neue Religionen entstehen und in gleicher Weise auch Länder und Staaten. Jene Formen also, die eine Gemeinschaft bilden für eine bestimmte Gruppe und gleichzeitig eine Abgrenzung gegenüber anderen Menschen bedeuten.

Im 21. Jahrhundert braucht der Mensch keine neue Religion oder eine Reform der Religion, sonder heute ist eine Gemeinschaft aller Religionen ein Erfordernis, das sich von selbst aufdrängt. Dabei geben die oft notwendigen und nicht selten verpönten politischen Strukturen das Ziel vor, auf ihren irdischen Wegen. Dabei kann es natürlich bereits in der Gegenüberstellung in Abklärungen zu neuen und vielleicht besseren Einsichten kommen. Darum geht es mir aber gar nicht, sondern ich sehe es als ein unbedingt notwendiges Ziel an, dies zu bewerkstelligen, denn es ist eine Grundvoraussetzung für das moralische Fundament für den jungen Menschen von morgen und übermorgen.
Es ist ein gutes Gefühl Bürger eines Landes zu sein, oder Europäer, aber auch als Teil einer Glaubensgemeinschaft ist man mit positiven Werten ausgestattet. Wie vortrefflich muß es erst sein, wenn sich der Mensch als Mensch fühlen darf?

Dabei sollte die UNO als Vorbild dienen.
Das ist meine Meinung zu den Religionen in der heutigen Zeit.
Religionen denen ich in keiner Weise angehöre beziehungsweise mich davon entfernt habe.
Darum wird man sehr rasch einwenden können:
"Ja, Du redest leicht über dieses Thema. Du hast dabei keine Interessen zu vertreten."

---> Das ist richtig!

Pierre

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