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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 592 mal aufgerufen
 Judentum
Seiten 1 | 2
Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

07.07.2006 20:20
Das Judentum und der Messias antworten

Es gibt drei Hauptforderungen im Hinblick auf Jesus, die Christen erheben und die Juden kategorisch zurückweisen:


1. Der Märtyrertod, den Jesus erlitten hat, führt Sühne für kollektive Sünden der Menschheit oder Sünden des Individuums herbei.


2. Wir weisen die Idee zurück, daß G'tt sich in irgendeiner menschlichen Form inkarniert hat, daß irgendein menschliches Wesen ein Objekt der Anbetung sein könnte.


3. Wir weisen zurück, was Paulus in seinen Briefen behauptet - nämlich daß das Leben und der Tod von Jesus das jüdische Religionsgesetz und seine Einhaltung nutzlos machen.

Wer mit e i n e r dieser Forderungen übereinstimmt, mag Christ sein - Jude ist er jedenfalls nicht.

Zu der Zeit als Jesus lebte, waren die Erwartungen von Juden an den Messias sehr klar. Der Messias, den unser Volk erwartete, würde vier Dinge tun bzw. herbeiführen:

1. Das Ende der Unterdrückung der Juden durch die Römer


2. Einen Nachkommen König Davids über ein vereinigtes Israel einsetzen


3. Die wunderbare Rückkehr der ins Exil Zerstreuten in das Land Israel


4. Eine unendliche Zeit des Friedens und der Harmonie in der Welt.

Ganz einfach gesagt: Jesus hat nichts davon getan. Deshalb kann er aus jüdischer Sicht nicht der Messias sein.

Bibeltreue Christen zitieren mir - wie wahrscheinlich auch vielen von Ihnen - immer wieder Passagen aus den hebräischen Schriften, die - wie sie sagen - punktgenau und unverkennbar auf Umstände im Leben Jesu hinweisen, wie sie im Neuen Testament erzählt werden. "Wie ist das möglich" fragen sie "wenn Jesus nicht der Messias ist, von dem die Propheten gesprochen haben?".

"Wie kann das sein?" Meine Antwort: "Es ist ganz einfach. Im 18 Jahrhundert gab es in Polen einen hochgeschätzten Prediger - den Maggid von Dubnow. Er erzählte eine Geschichte, die diese Frage beantwortet:

"Einst fuhr ein Mann in seinem Wagen über das Land. Er kam an einer Scheine vorbei. Und auf der einen Seite der Scheune waren einige Zielscheiben. Genau im Zentrum steckte in jeder ein Pfeil.

Der Mann hielt seinen Wagen an und sagte: "Ich muß unbedingt die Person treffen, die jedesmal so perfekt geschossen hat". Er fand den Besitzer der Scheune und fragte ihn: "Wie ist es möglich daß du niemals den Mittelpunkt der Zielscheibe verpaßt hast - und das bei jedem Pfeilschuß?"

"Ganz einfach" antwortete der Mann. "Zuerst habe ich den Pfeil in die Scheunenwand geschossen und dann habe ich die Zielscheibe darum herum gemalt".

Wie zeigen die Schriften des Neuen Testaments, daß das Leben von Jesus und seine Taten sich in das einfügen, was in den hebräischen Schriften vorhergesagt wird? Ganz einfach: Die Schreiber des Neuen Testaments haben ihre Erzählungen so verfaßt, daß ihre Darlegungen vom Leben Jesu mit den prophetischen Passagen, die sie so gut aus den hebräischen Schriften kannten, übereinstimmten.

Vor einiger Zeit habe ich mir zwei Stunden lang die Radio-Talkshow von John Ziegler angehört. Ein Höhepunkt des Abends war für mich, als ein Anrufer die Frage stellte: "Wenn ein Christ Jesus aufgibt, um zum Judentum zu konvertieren, ist er dann immer noch ein Christ?" "Nein" - war die Antwort des christlichen Predigers, und "Bingo" war meine unausgesprochene Reaktion. Genau das ist der Punkt: Ein Jude für Jesus ist im gleichen Maß ein Widerspruch in sich wie ein "Christ nicht für Christus".

Walter Rothschild, 99 Fragen zum Judentum

Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

07.07.2006 22:47
#2 RE: Das Judentum und der Messias antworten

In Antwort auf:
2. Wir weisen die Idee zurück, daß G'tt sich in irgendeiner menschlichen Form inkarniert hat, daß irgendein menschliches Wesen ein Objekt der Anbetung sein könnte.

Teile ich mit dir
In Antwort auf:
Wir weisen zurück, was Paulus in seinen Briefen behauptet - nämlich daß das Leben und der Tod von Jesus das jüdische Religionsgesetz und seine Einhaltung nutzlos machen.

Teile ich mit dir
In Antwort auf:
Wer mit e i n e r dieser Forderungen übereinstimmt, mag Christ sein - Jude ist er jedenfalls nicht.

Bei uns sagt man, Die Juden hätten damals den Christen tum an nehmen sollen, aber da sie damals mist bauten und es verfälschten und dazu die dreinigkleit an gebeten, brachten wir dann die ähnlichkeit der Thora.
In Antwort auf:
Das Ende der Unterdrückung der Juden durch die Römer

Bei uns heisst es auch Röer, aber dieses Römer wurde eher auf CHRISTENTUM bezogen.
In Antwort auf:
Einen Nachkommen König Davids über ein vereinigtes Israel einsetzen

Dies verstehe ich nicht so ganz..
In Antwort auf:
Die wunderbare Rückkehr der ins Exil Zerstreuten in das Land Israel
Eine unendliche Zeit des Friedens und der Harmonie in der Welt.

Zerstereut---> hab ich auch nicht kapische aber frieden, wird es leider nicht geben. Ganz im gegenteil!!
In Antwort auf:
Ganz einfach gesagt: Jesus hat nichts davon getan. Deshalb kann er aus jüdischer Sicht nicht der Messias sein.

Du mneinst er hatte nicht erfühlt..
Zum anderen, das evangelium.. mit der dreinigkeit ist echt vol der Witz!!!!

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Die Welt ist Dunkelheit, Wissen ist Licht, aber Wissen ohne Wahrheit ist nichts als ein Schatten.

Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

07.07.2006 23:26
#3 RE: Das Judentum und der Messias antworten
Zitat von Schwester

In Antwort auf:
Einen Nachkommen König Davids über ein vereinigtes Israel einsetzen

Dies verstehe ich nicht so ganz..

zu 2) Er muß dem Stamm Judah angehören (Genesis 49,10) und ein direkter männlicher Nachkomme (Sohn nach Sohn) von König David (1. Chronik 17,11, Psalm 89,29-38; Jeremia 33,17; 2. Samuel 7,12-16) und König Salomon sein. (1. Chronik 22,10; 2. Chronik 7,18)

"Und mein Knecht David wird über sie König sein, und ein Hirte wird sein für sie alle, und sie werden in meinen Rechtssprüchen wandeln, und meine Satzungen wahren und tun. Sie werden in dem Land leben, das ich Jakob, meinem Diener, gab... Ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der ihnen ewig bestehen bleibt, ich will sie halten und mehren, und mein Heiligtum gebe ich in ihre Mitte in Ewigkeit, meine Wohnstätte wird unter ihnen sein, und ich werde ihr G-tt sein und sie werden mein Volk sein. und daran werden die Völker sehen, dass ich es bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in ihrer Mitte bleibt, auf ewig." (Ezechiel 37,24-28)

Warum Jesus nicht der jüdische Messias gewesen sein kann

Eine sorgfältige Analyse dieser Kriterien zeigt uns, daß obwohl Jesus jüdisch war, er keines der anderen Kriterien erfüllte. Die Betrachtung der widersprüchlichen Angaben über den Stammbaum Jesu präsentiert eine Reihe von Schwierigkeiten mit der Erfüllung des zweiten Kriteriums. In manchen Ausgaben des Neuen Testamentes wird dargestellt, Jesus habe keinen physischen Vater. Die jüdischen Schriften jedoch sagen deutlich aus, dass die Genealogie eines Menschen und seine Stammeszugehörigkeit nur durch seinen physischen Vater übertragen wird. (Numeri 1,18; Jeremia 33,17) Jesus kann dann unmöglich ein Nachkomme des Stammes Juda oder von König David und König Salomon sein.

Es gibt noch weitere Probleme mit dem Versuch, die Abstammung von Jesus durch Josef, den Ehemann Marias (Jesu Mutter) nachzuweisen. Denn das Neue Testament sagt, Josef sei ein Nachkomme von König Jojachin (Konja), der in der hebräischen Bibel verflucht wird, niemals einen Nachkommen zu haben, "der auf dem Thron Davids sitzt und in Judah regiert" (Jeremia 22,30), Josefs Genealogie, selbst wenn sie auf Jesus übertragbar wäre, würde nur dazu dienen, Jesus als Messias noch weiter zu disqualifizieren.

Schließlich gibt es noch das Problem der widersprüchlichen Angaben der Genealogie Jesu in Matthäus, Kapitel 1 und Lukas, Kapitel 3. Die übliche christliche Erklärung dieses Widerspruches gibt an, daß die Ahnenreihe von Lukas die von Jesu Mutter sei. Dieses ist jedoch absolut ohne jede Grundlage, selbst im griechischen Original. Zusätzlich haben wir schon festgestellt, dass die Genealogie nur durch den Vater übertragen wird, und somit dieser Erklärungsversuch völlig irrelevant ist. Selbst wenn man seine Genealogie durch die Mutter verfolgen könnte, wäre das zusätzliche Problem, dass Lukas 3,31 Maria als Nachkomme von David durch Nathan auflistet, nicht durch Salomon selbst, wie es in der jüdischen Bibel 1. Chronik 22,10 prophezeit wird.

Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

07.07.2006 23:44
#4 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Die bibel ist mit lauter wiedersprüche!!
Aber Jesus(as) ist die abstammung Israels, vom Sohne Abraham isaaks, aber Jesus ist nicht der Mesias euers das ist klar und das wissen wir Muslime ja auch. Jesus(as) hatte nur das weiter geben von Moses(as) aber dies hiess nicht, dass er die ganze gesetze ändern wollte sowei die Christen ne eigne Gesetze erschaffen hatte.
Gnauso wie Garmen der 1 ten Mai, zwar ein dumes beispiel, aber immer hin ein beispiel. Der 1 te Mai hat zb nichts aber auch rein garnichts mit Christentum (Bibel) zutun und dennoch haben sie es eingeführt.
Das evangelium ist zu einfach gemacht worden und sehr oft rein gefuscht.
Wie heisst die gesetze Abrahams auf Jüdisch also hebräisch?
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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

07.07.2006 23:54
#5 RE: Das Judentum und der Messias antworten
Zitat von Schwester

Wie heisst die gesetze Abrahams auf Jüdisch also hebräisch?

Meinst du die durch Moshe? Mitzwa / Halacha

Mitzwa = Gebot
Halacha = Gebote/Verbote Gesetz

Schliesst allas ein auch Ibrahim

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Der Beweis, dass es G'tt gibt steckt in Dir, in jeder Art des Lebens, wenn nicht G'tt wer sonst hätte solch ein Wunder vollbringen können. Blick in dich hinein und Du findet die Antwort.

Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

08.07.2006 00:02
#6 RE: Das Judentum und der Messias antworten

ähem lieber Bruder.

Wir Muslime sagen er kann seine Blicke auf uns erichten wir aber unsere nicht auf ihm.
Er erhört uns usw..
Bei uns ist es schrik verboten zu sagen in dir!
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Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

08.07.2006 00:05
#7 RE: Das Judentum und der Messias antworten

As Suhuf
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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

08.07.2006 00:12
#8 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Zitat von Schwester

Bei uns ist es schrik verboten zu sagen in dir!

Du beziehst das in dir auf G'tt in dir?
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Der Beweis, dass es G'tt gibt steckt in Dir, in jeder Art des Lebens, wenn nicht G'tt wer sonst hätte solch ein Wunder vollbringen können. Blick in dich hinein und Du findet die Antwort.

Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

08.07.2006 00:26
#9 RE: Das Judentum und der Messias antworten

will jetzt nichts missverstehen.
Verboten zu sagen, Gott in dir!
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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

08.07.2006 00:41
#10 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Zitat von Schwester
will jetzt nichts missverstehen.
Verboten zu sagen, Gott in dir!

Da gibt es ein wunderschönen erlösenden Satz von Yeshuah gesprochen, und es ist nicht zu vergessen, auch wenn Jesus für mich nicht der Messias war und auch nicht der Fleischgewordene G'TT, dann war er trotz allem der Prophet der Liebe, ein Rabbi und ein weiser Jude.

"Yeshuah sprach: Das Reich G'ttes ist in dir und um dich herum, nicht in (prachtvollen) Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden"."

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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

08.07.2006 10:47
#11 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Zitat von Schwester
will jetzt nichts missverstehen.
Verboten zu sagen, Gott in dir!

ps. liebe Schwester,

das ist nicht so zu verstehen wie ein Geist in einer Falsche. Wir wissen wohl, dass G'tt nicht reduzierbar ist und schon gar nicht zu erfassen. Aber man kann ihn fühlen, wenn er es mit uns gut meint..

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Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

08.07.2006 22:17
#12 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Wir sagen, durch das Gebet ist man ihn nahe, aber.. Seine Blicke erreichen uns unsere Blicke jedoch nicht.
Man sollte sehr vorsichtig sein, wie man sich ausdrückt, denn daraus kann missverständnisse entstehen.
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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

08.07.2006 23:34
#13 RE: Das Judentum und der Messias antworten
Zitat von Schwester
Wir sagen, durch das Gebet ist man ihn nahe, aber.. Seine Blicke erreichen uns unsere Blicke jedoch nicht.
Man sollte sehr vorsichtig sein, wie man sich ausdrückt, denn daraus kann missverständnisse entstehen.

Weisst Du, ich spreche nicht von anderen ich spreche von mir selbst, und von meiner persönlichen Beziehung zu G'tt. Ich glaube nicht, dass ich meine Individualität unterdrücken muss wegen Dogmatischen denken anderer.

Shalom Thomas


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Schwester Offline

Scherzkeksele


Beiträge: 618

08.07.2006 23:44
#14 RE: Das Judentum und der Messias antworten

Tut mir leid, aber wie kann man sich einbilden das gott in so ne art in einem ist?
Gott ist nicht ungerecht, dass heisst, er wird keinen Menschen bevorzugen, es seiden er ist ein Prophet.

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Thomas Offline

mishtatef


Beiträge: 297

09.07.2006 00:40
#15 RE: Das Judentum und der Messias antworten
Zitat von Schwester
Tut mir leid, aber wie kann man sich einbilden das gott in so ne art in einem ist?
Gott ist nicht ungerecht, dass heisst, er wird keinen Menschen bevorzugen, es seiden er ist ein Prophet.

siehst du, ich bilde mir nichts ein, ich glaube an das was ich fühle, und empfange..Auch ist es mir Heilig und ein besonders Geschenk. Genau aus diesem Grund, weil ich diese Erfahrung gemacht habe, werde ich mich von weiteren Kommentaren zu diesem rein Privaten Thema entfernen. Ich hoffe, dass Du dies verstehst, sollte irgendwann mal ein Zeitpunkt in diesem Forum erreicht sein, werde ich von meinen Persönlichen Offenbarungen welche ich erhalten hatte berichten.

Shalom und gute Nacht

Thomas


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